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Berliner Wasserbetriebe: Diese Geheimverträge „unterlaufen geltendes Recht“

Gespräch mit Thomas Rudek vom „Berliner Wassertisch“

Seit die Berliner Wasserbetriebe 1999 zu 49,9 Prozent an RWE und Veolia verkauft wurden, stiegen die Wasserpreise in der Hauptstadt massiv. Die Verkaufsverträge sind bis heute geheim – Experten vermuten z.b. eine öffentliche Gewinngarantie für die Investoren. Auf Kosten der Landeskasse. Seit 2008 kämpft das Bündnis für eine vollständige Offenlegung der Verträge, will die Wasserbetriebe mittelfristig rekomunalisieren. Die „Berliner Umschau” sprach mit Thomas Rudek, Sprecher des Volksbegehrens, über die Folgen der Privatisierung für Berlin und die Störmanöver des Senats.

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